
Eingerahmt von den ersten Blüten des Zierapfels sitzen zwei Kohlmeisen.
Für mich ein Sinnbild des Frühlings.

Eingerahmt von den ersten Blüten des Zierapfels sitzen zwei Kohlmeisen.
Für mich ein Sinnbild des Frühlings.

Das wunderschöne Tagpfauenauge (Aglais io) ist bereits früh im Jahr aktiv und weit verbreitet.
Seine Raupen ernähren sich nahezu ausschließlich von Brennnesseln, daher dürfen gerne einige im Garten stehen bleiben.

Heute konnte ich den ersten Schmetterling in diesem Jahr fotografieren.
Es ist ein wunderschöner C-Falter (Polygonia c-album), der in der Sonne auf den aufgewärmten Steinen einen Moment lang innehielt.


Kopfüber, die Beine in der Luft baumelnd, steckt eine Baumhummel (Bombus hypnorum) in einer Krokusblüte. Ein amüsanter Anblick, der mich kurz zum Schmunzeln bringt.

Heute habe ich die erste Hummel in diesem Jahr entdeckt.
Es handelt sich um die häufig vorkommende Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris).
Wahrscheinlich ist es eine junge Königin, die im Gegensatz zu den Arbeiterinnen den Winter überlebt.
Hummelköniginnen suchen bereits im Februar und März nach einem neuen Nistplatz, um ein neues Volk zu gründen.


Die ersten Schneeglöckchen zeigen ihre Blüten.
Laut dem phänologischen Kalender wird der Vorfrühling durch das vollständige Aufblühen dieser zarten Blumen sowie der Haselblüte eingeläutet. Er kann also nicht mehr weit sein.


Heute habe ich gleich zwei neue Gäste in meinem Garten entdeckt.
Ich denke es handelt sich um den Girlitz (oberes Bild), ein naher Verwandter des Kanarienvogels.
Und den Grünfink (unteres Bild), zu erkennen an seiner leuchtend gelben seitlichen Feder.


Der Haussperling (oberes Bild), auch als Spatz bekannt, zeigt deutliche Geschlechtsunterschiede. Die Weibchen sind unauffälliger gefärbt und tragen einen hellen Streifen über den Augen.
Die Männchen hingegen haben ein kräftigeres Braun mit einem schwarzen Latz.
Der Feldsperling (unteres Bild) lässt sich gut an seinem charakteristischen schwarzen Wangenfleck erkennen, der dem Haussperling fehlt.
Geschlechtsunterschiede sind beim Feldsperling für mich als Laie nicht zu erkennen.
Obwohl beide Arten zu den häufigsten Singvögeln in Deutschland gehören, ist ein Rückgang ihrer Bestände in den letzten Jahren zu beobachten.

Der Beginn des Vorfrühlings rückt näher. Die ersten Knospen des Ahorns lassen ihn bereits erahnen.

Der Mittelspecht ähnelt auf den ersten Blick dem Buntspecht.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der rote Scheitel, der beim Mittelspecht bis zur Stirn reicht, während der Buntspecht den roten Fleck im Nacken trägt.