
Der Mittelspecht ähnelt auf den ersten Blick dem Buntspecht.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der rote Scheitel, der beim Mittelspecht bis zur Stirn reicht, während der Buntspecht den roten Fleck im Nacken trägt.

Der Mittelspecht ähnelt auf den ersten Blick dem Buntspecht.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der rote Scheitel, der beim Mittelspecht bis zur Stirn reicht, während der Buntspecht den roten Fleck im Nacken trägt.


Heute Morgen ließen sich nicht nur die Vögel beobachten.
Zwei Rehe tauchten direkt hinter dem Gartenzaun auf und verliehen dem Moment etwas Märchenhaftes.



Die Amsel gehört wohl zu unseren bekanntesten Wildvögeln.
Das Männchen ist schwarz gefärbt, mit gelbem Schnabel und gelbem Augenring (oberes Bild).
Das Weibchen trägt ein schlichtes Braun mit einer leicht melierten Brust (mittleres Bild).
Ein weiteres Individuum zeigt bereits dunkles Gefieder, der Schnabel ist jedoch noch nicht vollständig ausgefärbt (unteres Bild).
Ich vermute, dass es sich um ein heranwachsendes Männchen handelt. Es scheint dem Weibchen unterlegen, da es von ihr immer wieder von der Futterstelle verdrängt wird.

Das Rotkehlchen (links) und der Feldsperling (rechts) – in einem stillen Moment einander zugewandt.

Auf dem Bild sind ein Haussperling-Weibchen (oben) und eine Heckenbraunelle (unten) zu sehen.
Beide Arten sind eher unauffällig gefärbt, bewegen sich bodennah in ähnlich gefärbter Vegetation und verharren meist nur kurz. Daher lohnt sich oft ein zweiter Blick.


Das Geschlecht einiger Arten lässt sich leicht an ihrem Gefieder erkennen.
Beim Buchfink ist das Männchen beispielsweise deutlich prachtvoller gefärbt als das Weibchen. Was, wie ich finde, ihrer Schönheit keinen Abbruch tut.

Wind, Regen und Kälte haben den Garten fest im Griff.
Das Rotkehlchen sitzt aufgeplustert in der Hecke und sucht Schutz – ein stiller Moment inmitten des unruhigen Wetters.

Nachdem ich vor einiger Zeit das Buntspechtmännchen beobachten konnte, zeigt sich nun auch das Weibchen.
Im Gegensatz zum Männchen fehlt ihr der rote Fleck im Nacken.

Heute konnte ich erstmals eine Singdrossel beobachten.
Bisher war mir diese Art nicht bewusst begegnet, umso größer war die Freude über diesen Moment.


Nach einer frostigen Nacht schmelze ich morgens die zugefrorene Vogeltränke mit abgekochtem Wasser. Der aufsteigende Dampf schafft eine friedliche Atmosphäre und die Vögel nehmen es dankend an.
Die Tränke wird nicht nur als Trinkstelle genutzt, sondern auch gerne für ein ausgelassenes Bad. Es macht immer wieder eine riesige Freude dabei zuzusehen.