
Wind, Regen und Kälte haben den Garten fest im Griff.
Das Rotkehlchen sitzt aufgeplustert in der Hecke und sucht Schutz – ein stiller Moment inmitten des unruhigen Wetters.

Wind, Regen und Kälte haben den Garten fest im Griff.
Das Rotkehlchen sitzt aufgeplustert in der Hecke und sucht Schutz – ein stiller Moment inmitten des unruhigen Wetters.

Nachdem ich vor einiger Zeit das Buntspechtmännchen beobachten konnte, zeigt sich nun auch das Weibchen.
Im Gegensatz zum Männchen fehlt ihr der rote Fleck im Nacken.

Heute konnte ich erstmals eine Singdrossel beobachten.
Bisher war mir diese Art nicht bewusst begegnet, umso größer war die Freude über diesen Moment.


Nach einer frostigen Nacht schmelze ich morgens die zugefrorene Vogeltränke mit abgekochtem Wasser. Der aufsteigende Dampf schafft eine friedliche Atmosphäre und die Vögel nehmen es dankend an.
Die Tränke wird nicht nur als Trinkstelle genutzt, sondern auch gerne für ein ausgelassenes Bad. Es macht immer wieder eine riesige Freude dabei zuzusehen.

Blaumeise links, Kleiber rechts.
Der Kleiber, auch Spechtmeise genannt, nutzt seinen kräftigen Schnabel, um seine Nahrung gezielt zu bearbeiten.
Er ist zudem bekannt dafür, Baumstämme und Äste mühelos kopfüber hinabzulaufen.

Wer diese Art im Garten unterstützen möchte, kann Nistkästen anbieten, die an ihre Körpergröße angepasst sind. Ein Einflugloch von etwa 28 mm ist für Blaumeisen ideal.
Auf der Homepage des NABU finden sich zudem viele weitere Informationen und passende Nisthilfen.


Für mich ein schönes Beispiel der natürlichen Farbvielfalt.
Oben rechts im Bild zwei Blaumeisen, dicht darunter eine Sumpfmeise, links oben und an der Futtersäule links je eine Kohlmeise und unten in der Mitte thront das Buntspechtmännchen. Letzteres gut an dem roten Fleck im Nacken zu erkennen. Dieser fehlt dem Buntspechtweibchen.


Neben Meisenknödeln und Körnerfutter nehmen viele Vögel auch gerne Weichfutter wie Obst und Beeren an.
So kann auch leicht unschön gewordenes Obst noch eine Freude machen.
Besonders wertvoll sind naturnah gestaltete Gärten mit heimischen Vogelnährgehölzen. Sträucher wie Holunder, Schlehe oder Weißdorn bieten über das ganze Jahr hinweg Nahrung und Schutz.