

Die ersten Schneeglöckchen zeigen ihre Blüten.
Laut dem phänologischen Kalender wird der Vorfrühling durch das vollständige Aufblühen dieser zarten Blumen sowie der Haselblüte eingeläutet. Er kann also nicht mehr weit sein.


Die ersten Schneeglöckchen zeigen ihre Blüten.
Laut dem phänologischen Kalender wird der Vorfrühling durch das vollständige Aufblühen dieser zarten Blumen sowie der Haselblüte eingeläutet. Er kann also nicht mehr weit sein.


Heute habe ich gleich zwei neue Gäste in meinem Garten entdeckt.
Ich denke es handelt sich um den Girlitz (oberes Bild), ein naher Verwandter des Kanarienvogels.
Und den Grünfink (unteres Bild), zu erkennen an seiner leuchtend gelben seitlichen Feder.


Der Haussperling (oberes Bild), auch als Spatz bekannt, zeigt deutliche Geschlechtsunterschiede. Die Weibchen sind unauffälliger gefärbt und tragen einen hellen Streifen über den Augen.
Die Männchen hingegen haben ein kräftigeres Braun mit einem schwarzen Latz.
Der Feldsperling (unteres Bild) lässt sich gut an seinem charakteristischen schwarzen Wangenfleck erkennen, der dem Haussperling fehlt.
Geschlechtsunterschiede sind beim Feldsperling für mich als Laie nicht zu erkennen.
Obwohl beide Arten zu den häufigsten Singvögeln in Deutschland gehören, ist ein Rückgang ihrer Bestände in den letzten Jahren zu beobachten.

Der Beginn des Vorfrühlings rückt näher. Die ersten Knospen des Ahorns lassen ihn bereits erahnen.

Der Mittelspecht ähnelt auf den ersten Blick dem Buntspecht.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der rote Scheitel, der beim Mittelspecht bis zur Stirn reicht, während der Buntspecht den roten Fleck im Nacken trägt.


Heute Morgen ließen sich nicht nur die Vögel beobachten.
Zwei Rehe tauchten direkt hinter dem Gartenzaun auf und verliehen dem Moment etwas Märchenhaftes.



Die Amsel gehört wohl zu unseren bekanntesten Wildvögeln.
Das Männchen ist schwarz gefärbt, mit gelbem Schnabel und gelbem Augenring (oberes Bild).
Das Weibchen trägt ein schlichtes Braun mit einer leicht melierten Brust (mittleres Bild).
Ein weiteres Individuum zeigt bereits dunkles Gefieder, der Schnabel ist jedoch noch nicht vollständig ausgefärbt (unteres Bild).
Ich vermute, dass es sich um ein heranwachsendes Männchen handelt. Es scheint dem Weibchen unterlegen, da es von ihr immer wieder von der Futterstelle verdrängt wird.

Das Rotkehlchen (links) und der Feldsperling (rechts) – in einem stillen Moment einander zugewandt.

Auf dem Bild sind ein Haussperling-Weibchen (oben) und eine Heckenbraunelle (unten) zu sehen.
Beide Arten sind eher unauffällig gefärbt, bewegen sich bodennah in ähnlich gefärbter Vegetation und verharren meist nur kurz. Daher lohnt sich oft ein zweiter Blick.


Das Geschlecht einiger Arten lässt sich leicht an ihrem Gefieder erkennen.
Beim Buchfink ist das Männchen beispielsweise deutlich prachtvoller gefärbt als das Weibchen. Was, wie ich finde, ihrer Schönheit keinen Abbruch tut.